Literaturcamp Bonn – Herzlich willkommen!

Was ist ein Literaturcamp und was passiert da?

„Ein Barcamp ist eine sogenannte Unkonferenz. Das bedeutet, die Teilnehmer gestalten sich ihr Programm morgens selber. Und jeder, der teilnimmt, kann tatsächlich auch einen Beitrag leisten.“ (Ute Lange, Organisatorin)

„Literatur ist etwas, was viele Menschen verbindet: Junge und Alte, es verbindet Männer und Frauen, es verbindet verschiedene Generationen, es verbindet verschiedene Schichten. Und ein Ort wie das Haus der Bildung und die Volkshochschule ist ein Ort der dazu einlädt, dass man sich an einem solchen Ort austauscht.“ (Dr. Ingrid Schöll, Direktorin der VHS Bonn)

Mehr Informationen zum Literaturcamp Bonn gibts hier im Film:

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Den Film hat übrigens Ronnie Bugay gemacht.

Ein Literaturcamp…

  • ist ein Barcamp, das sich ganz und gar der Literatur verschrieben hat.
  • ist eine öffentliche Plattform für Menschen, die selbst schreiben, egal ob Anfänger oder etablierte AutorInnen; für BloggerInnen, LektorInnen, BuchhändlerInnen, BibliothekarInnen, Selfpublisher, Bibliophile, für Verlage und den Buchhandel und nicht zuletzt für alle, die sich für Literatur, Bücher und die Welt des geschriebenen Wortes interessieren.
  • bietet Raum für Diskussionen und zum Erfahrungsaustausch über Prozesse (Schreiben, Publizieren), Methoden, Ideenfindung und vieles mehr; man kann eigene Texte vorlesen und Feedback einholen und ist aufgehoben in einer interessierten Community.

Auch wenn ein Literaturcamp als Barcamp eine sehr offene Veranstaltungsform ist, gibt es doch ein paar Regeln:

  1. Sprich über das Barcamp.
  2. Blogge und twittere über das Barcamp – hier gilt kein Handyverbot!
  3. Wenn du etwas vorstellen/vortragen willst, stellst du dich bei der Sessionplanung vor und schreibst dein Thema und deinen Namen auf. Das kommt dann bei der gesamten Sessionplanung des Tages an die Planungswand, den Timetable.
  4. Es gibt immer eine Vorstellungsrunde. Stelle dich mit drei Worten vor. (Die drei „Hashtags“ / Schlagworte)
  5. Es gibt so viele zeitgleiche Sessions wie es Räume gibt.
  6. Keine vorher festgelegten Präsentationen, keine reinen Zuhörer oder -schauer – alle sind das Barcamp und aktiv dabei.
  7. Sessions dauern so lange, wie sie dauern oder bis die nächste Session beginnt.
  8. Wenn du zum ersten Mal bei einem Barcamp bist, musst du eine Session machen. (Ok, du MUSST nicht wirklich, aber versuche es, gern auch mit jemandem zusammen.

Übrigens: Auf einem Barcamp duzt man sich! (mehr bei Wikipedia)

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aufgestelltes Buch mit aufgeblätterten Seiten und in der Mitte steht ein Miniaturmännchen mit ausgebreiteten Armen

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