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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Literaturcamp.nrw!

Was ist ein Literaturcamp? Ein Literaturcamp …

  • ist ein Barcamp, das sich ganz und gar der Literatur verschrieben hat.
  • ist eine öffentliche Plattform für Menschen, die selbst schreiben, egal ob Anfänger oder etablierte AutorInnen; für BloggerInnen, LektorInnen, BuchhändlerInnen, BibliothekarInnen, Selfpublisher, Bibliophile, für Verlage und den Buchhandel und nicht zuletzt für alle, die sich für Literatur, Bücher und die Welt des geschriebenen Wortes interessieren.
  • bietet Raum für Diskussionen und zum Erfahrungsaustausch über Prozesse (Schreiben, Publizieren), Methoden, Ideenfindung und vieles mehr; man kann eigene Texte vorlesen und Feedback einholen und ist aufgehoben in einer interessierten Community.

Was ist denn ein Barcamp? Ein Barcamp ist eine Veranstaltungsform, die ohne vorherige inhaltliche Vorplanung auskommt. Jeder Teilnehmende ist auch gleichzeitig Mitgestalter, vielleicht Vortragender der Veranstaltung. Alle können ihr Thema vorstellen, alle können etwas vortragen und mitreden. Sich aktiv einbringen ist also definitiv gewünscht, auf dass ein vielfältiger reger aktiver Austausch entsteht – sowohl in den Sessions wie natürlich auch in den Pausen und wenn es alles gut läuft natürlich auch noch nach dem Literaturcamp.
Aber auch wenn ein Barcamp eine sehr offene Veranstaltungsform ist, gibt es doch ein paar Regeln:

  1. Sprich über das BarCamp.
  2. Blogge und twittere über das BarCamp – hier gilt kein Handyverbot!
  3. Wenn du etwas vorstellen/vortragen willst, stellst du dich bei der Sessionplanung vor und schreibst dein Thema und deinen Namen auf. Das kommt dann bei der gesamten Sessionplanung des Tages an die Planungswand, den Timetable.
  4. Es gibt immer eine Vorstellungsrunde. Stelle dich mit drei Worten vor. (Die drei „Hashtags“ / Schlagworte)
  5. Es gibt so viele zeitgleiche Sessions wie es Räume gibt.
  6. Keine vorher festgelegten Präsentationen, keine reinen Zuhörer oder -schauer – alle sind das Barcamp und aktiv dabei.
  7. Präsentationen dauern so lange, wie sie dauern oder bis die nächste Session beginnt.
  8. Wenn du zum ersten Mal bei einem BarCamp bist, musst du eine Session machen. (Ok, du MUSST nicht wirklich, aber versuche es, gern auch mit jemandem zusammen.

Übrigens: Auf einem Barcamp duzt man sich!

Mehr dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp

Der Ablauf beim Literaturcamp ist wie bei jedem Barcamp: Los geht es mit der Einführungsrunde und der Sessionplanung.

Alle Teilnehmenden stellen sich kurz mit Namen vor und nennen ihre drei Hashtags, mit denen sie sich zum Barcamp angemeldet haben.

Jeder und jede, der/die ein Thema anbieten und diskutieren möchte, kann eine Session anbieten. Das kann ein Vortrag, gemeinsames Brainstorming oder eine Diskussion sein. Ebenso kann man auch eine Session nutzen, um eine Frage zu klären, beispielsweise, wenn man sich für ein Thema interessiert und sein Wissen darüber gerne vertiefen möchte wie „wie genau geht denn das mit dem Selfpublishing?“.

Je nach der Anzahl der zur Verfügung stehenden Räume werden die Sessions in einzelne Slots aufgeteilt. So finden immer mehrere Veranstaltungen gleichzeitig statt und dann kommt die schwere Entscheidung, welche Session man besuchen möchte.

Jede Session dauert rund 30 Minuten mit Zeitpuffer für anschließende Diskussionen und den Wechsel zur nachfolgenden Session.

Diskussionen sind nicht nur in den Sessions gewünscht sondern auch in den Pausen.